Nach einer Woche seit dem katastrophalen Brandausbruch konnte am Freitag 22. November erstmals jemand vom Verein Eurovapor den Ort des Geschehens besichtigen; Die Brandstätte sieht verheerend aus. Alles ist mit zerschlagenen Ziegeln, verkohlten Balken und Schmutz bedeckt.

Ohne Gewähr auf weitere versteckte Schäden kann indes auf die Schnelle gesagt werden, dass es der Lok den Umständen entsprechend „Gut“ geht. Stellenweise bedarf es einen Neuanstrich. Die Weissmetalllager sind, auf den ersten Blick gesehen, soweit unversehrt. Ein Bremszylinder ist vom Lagerboden abgestürzt. All die Teile die unter dem Schutt begraben sind, konnten noch nicht inspiziert werden. Über die Brandursache ist derzeit noch nichts bekannt.

Als nächstes kommen unsere Versicherungsvertreter vor Ort, um die Schäden zu begutachten. Dann sind viele offene Fragen zu klären, wie es weiter geht. (Versicherungsschutz C 5/6, sichern des Fahrwerks und aller Kleinteile, Aufräumaktion, Wiederherstellung wo, wie?)

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